Trockene Scheide in Wechseljahren pflegen

trockene Erde

Von Kornelia C. Rebel

 

  • Hier erfährst Du, warum eine trockene Scheide bei so vielen Frauen in den Wechseljahren zu den unangenehmen Symptomen zählt. 
  • Du lernst, welche Rolle die Hormone bei diesen Beschwerden spielen. 
  • Wir zeigen Dir, wie Du Scheidentrockenheit in der Menopause lindern kannst. 

Früher hat es im Bett immer wunderbar geklappt. Doch jetzt hast Du auf einmal Schmerzen beim Sex? Eine trockene Scheide in den Wechseljahren gehört zu den häufigsten Beschwerden. Ein Mangel an Feuchtigkeit im Intimbereich erschwert den Geschlechtsverkehr und fördert Infektionen. In der Menopause braucht die trockene Scheide liebevolle Aufmerksamkeit und Pflege. Informiere Dich, wie Du Scheidentrockenheit linderst.

Trockene Scheide vor und während der Wechseljahren: Was steckt dahinter?

Viele Frauen machen bereits lange vor den Wechseljahren Bekanntschaft mit Scheidentrockenheit. Tatsächlich reagiert die Feuchtigkeit in unserem Intimbereich empfindlich auf die verschiedensten Reize.

Folgende Ursachen können Trockenheit in der Scheide auslösen (1):

  1. Allergien: Eine allergische Reaktion kann zu Scheidentrockenheit führen. Hausmilben, Pollen und Kosmetikprodukte, aber auch der männliche Samen, kann dies bei direktem Kontakt verursachen (2).
  2. Rauchen: Zigaretten können sich in der Scheide unangenehm bemerkbar machen, indem sie der Schleimhaut Feuchtigkeit entziehen. Außerdem beeinflusst Rauchen die Östrogen-Produktion und bringt das Mikrobiom der Scheide durcheinander (3).
  3. Stress: Wenn Du ständig unter Druck stehst oder an Angstzuständen leidest, kann sich das in der Scheide durch Trockenheit bemerkbar machen. Das Stresshormon Kortisol unterbricht in der Scheide die Funktion von Östrogen, das Feuchtigkeit in der Schleimhaut einlagert (4).

In den Wechseljahren zählt Scheidentrockenheit durch hormonelle Veränderungen zu den häufigsten Beschwerden. Experten schätzen, dass mindestens jede zweite Frau davon betroffen ist (5).

Frauenbauch mit SOS

Scheidentrockenheit und Wechseljahre: Symptome früh erkennen

Verantwortlich für eine trockene Scheide ist in erster Linie der Mangel an Östrogen. Dieses Sexualhormon beeinflusst die gesamte Haut und alle Schleimhäute im Körper, weil es Feuchtigkeit in der Haut bindet. Außerdem wirkt es an der Kollagenbildung und dem Schutz vor oxidativem Stress mit (6). Mit Scheidentrockenheit bildet sich die Schleimhaut in der Vagina zurück. Atrophie heißt der Fachausdruck dafür (7).

Oft bleibt der schleichende Rückgang der Schleimhaut und die damit verbundene Scheidentrockenheit lange Zeit unbemerkt, da die Symptome nur vage sind. Ein gelegentliches Jucken oder kurzes Brennen vergessen wir schnell wieder. Wer mag schon den Frauenarzt wegen vorübergehender Symptome aufsuchen…

Schreitet die Atrophie voran, kommt es jedoch meist zu ernsthaften Beschwerden. Deshalb solltest Du Symptome frühzeitig erkennen und Dein Scheidenmilieu liebevoll pflegen, damit sich Deine Schleimhaut nicht zurückbildet.

Am deutlichsten spüren wir eine trockene Scheide bei der schönsten Nebensache der Welt. Wenn die Reibung zu groß ist, stellen sich Schmerzen als nicht zu ignorierendes Symptom für Scheidentrockenheit ein. Dabei ist gerade in den Wechseljahren Sex wichtig für uns Frauen: Jetzt spielt das Thema Verhütung keine Rolle mehr. Eigentlich könnten wir jetzt so richtig loslegen – wenn da nicht Scheidentrockenheit einen Strich durch die Rechnung machen würde.

Allerdings bringt eine trockene Scheide auch andere negative Konsequenzen mit sich: Wir werden empfänglicher für Infektionen aller Art, auch für Infektionen der Harnwege und der Blase (8). Das leicht saure Milieu in der Scheide beherbergt ein Mikrobiom, das uns vor Krankheitserregern schützt (9).

Blume vor Scheide

Scheidentrockenheit vorbeugen und lindern: 5 ultimative Tipps

Scheidentrockenheit bedeutet: Es fehlt der Scheide an Vaginalsekret (10). Diese Flüssigkeit bildet die Grundlage für das Mikrobiom in der Scheide. Gleichzeitig hält es die Schleimhäute der Vagina und auch der Schamlippen schön geschmeidig. Während der Wechseljahre gilt es deshalb, die Scheide gezielt mit Feuchtigkeit anzureichern.

Mit folgenden Maßnahmen kannst Du Deine Scheide schön pflegen:

1. Cremes, Gels und Zäpfchen

Immer schön schmieren: Spezielle Cremes und Gels halten die Schleimhäute in der Vagina schön feucht und lindern schmerzhafte Reibung beim Sex. Wichtig ist, der Scheide Feuchtigkeit zuzuführen. Viele Frauenärzte verschreiben hormonhaltige Cremes und Zäpfchen bei Scheidentrockenheit, die mit dem Hormon Estriol angereichert sind. Dieses Hormon gehört zu den Östrogenen und wird auch Schleimhauthormon genannt.

Im Vergleich zum Östrogen Estradiol, das bei der Hormonersatztherapie verschrieben wird, ist der Effekt von Estriol schwächer und lokal begrenzt. Deshalb wird Estriol meist gut vertragen, auch wenn es langfristig angewendet wird (11).

Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass auch hormonfreie Cremes eine gute Wirkung erzielen (12). Auf keinen Fall solltest Du jedoch eine normale Gesichtscreme oder Bodylotion im Intimbereich verwenden. Die darin enthaltenen Duftstoffe und andere Substanzen können dem Mikrobiom der Scheide schaden.

2. Schöner Sex

Ein Orgasmus erfreut immer und Frauen im Klimakterium sollten auf diese Freuden des Alltags nicht verzichten. Ob solo oder mit dem Partner: Ein Höhepunkt ist ungemein gesund, denn er kurbelt den Stoffwechsel und auch die Gehirnfunktionen so richtig an (13). Zudem sorgt ein Orgasmus dafür, dass die Scheide richtig gut durchblutet wird – und das wirkt sich günstig auf die Scheidenschleimhaut aus (14).

zwei Paar Füße

3. Omega-3-Fettsäuren

Omega-3 zählen zu den gesunden Fetten, die wir mit der Ernährung aufnehmen müssen. Unser Gehirn braucht diese Fettsäuren dringend, weil das Fett in den Gehirnzellen zum größten Teil aus Omega-3 besteht (15). Zudem fördern diese gesunden Fette die Elastizität der Blutgefäße und wirken sich so günstig auf die Gesundheit des Herz-Kreislauf-Systems aus. Eine weitere positive Wirkung von Omega-3 ist die Förderung der Durchblutung. Davon profitieren auch die Schleimhäute in der Scheide (16).

Omega-3 bekommst Du von fettem Fisch wie Lachs, Makrelen und Sardellen. Algenöl ist eine Alternative für Vegetarier und Veganer. In vielen pflanzlichen Lebensmitteln ist ALA enthalten, eine Form von Omega-3. Allerdings kann der menschliche Stoffwechsel ALA nur zu einem ganz geringen Prozentsatz verwerten.

4. Prä- und Probiotika

Unser Mikrobiom braucht Nahrung. Hier kommen die Prä- und Probiotika ins Spiel. Interessanterweise kommunizieren die Darmflora und das Mikrobiom miteinander und befruchten sich auch gegenseitig. Du bekommst den Samen für Deine Darmflora während der Geburt. Das Mikrobiom der Vagina liefert dabei den Ausgangspunkt für die Besiedelung des Darms mit Mikroben (17). Auch später im Leben existieren die Darmflora und die Vagina nicht losgelöst voneinander (18).

Das bedeutet, die Pflege Deiner Darmflora kommt auch dem Mikrobiom in der Vagina zu Gute. Präbiotika ist der Fachausdruck für Ballaststoffe, die Darmbakterien ernähren. Probiotika sind nützliche Darmbakterien. Sie unterstützen die Vielfalt der Darmflora. Fermentiertes Gemüse ist ideal für die Pflege der Darmflora. Du kannst Probiotika aber auch in Pillenform einnehmen. Besonders gut sind sporenbasierte Darmbakterien (19). Die Sporenkapsel schützt diese Bakterien, bis sie im Dickdarm ankommen. Die meisten Darmbakterien sind in unserem Dickdaram aktiv.

5. Entspannung

Chronischer Stress erschöpft den ganzen Körper. Stress löst den Kampf-oder-Flucht-Mechanismus aus. Dabei handelt es sich um komplizierte Signalkaskaden, die den gesamten Stoffwechsel verändern. Unter anderem führt es dazu, dass die Nebennieren verstärkt Adrenalin ausscheiden.

Wenn wir ständig unter Druck stehen, belasten wir unseren Körper enorm. In der Scheide verstärkt das die Scheidentrockenheit und beschleunigt die Atrophie der Schleimhaut (5). Stressmanagement mit Entspannungstechniken spielt deshalb eine wichtige Rolle bei trockener Scheide in den Wechseljahren. Du findest im Internet eine Fülle von Anleitungen, um Dich zu entspannen. Geführte Meditationen, autogenes Training oder binaurale Klänge kannst Du jederzeit einsetzen, wenn Du Dich gestresst fühlst.

Fazit: Trockene Scheide in den Wechseljahren ist kein Schicksal

Erstaunlicherweise haben viele Frauen heute noch Probleme, über Scheidentrockenheit zu sprechen. Im Zeitalter der Gleichberechtigung und sexuellen Aufklärung sollten wir diese Hemmungen eigentlich schon längst überwunden haben. Aber Theorie ist das eine, Praxis das andere…auf jeden Fall musst Du Dich nicht mit einer trockenen Scheide in den Wechseljahren abfinden oder deshalb sogar auf Sex verzichten. Mit Cremes und Gels und anderen Maßnahmen kannst Du die Schleimhaut in Deiner Scheide schön pflegen – ganz nach dem Motto: Immer schön entspannt bleiben!

Quellenverzeichnis
  1. Mares P, Hoffet M, Rousseau O, Ripart-Neveu S. La sécheresse vaginale [Vaginal dryness]. Rev Prat. 2001 Jan 31;51(2):155-8. French. PMID: 11252940. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11252940/)
  2. Oliveira AS, Rolo J, Gaspar C, Palmeira de Oliveira R, Martinez de Oliveira J, Palmeira de Oliveira A. Allergic vulvovaginitis: a systematic literature review. Arch Gynecol Obstet. 2022 Sep;306(3):593-622. doi: 10.1007/s00404-021-06332-z. Epub 2021 Nov 26. PMID: 34825938. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34825938/)
  3. Brotman RM, He X, Gajer P, Fadrosh D, Sharma E, Mongodin EF, Ravel J, Glover ED, Rath JM. Association between cigarette smoking and the vaginal microbiota: a pilot study. BMC Infect Dis. 2014 Aug 28;14:471. doi: 10.1186/1471-2334-14-471. PMID: 25169082; PMCID: PMC4161850. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4161850/)
  4. Amabebe E, Anumba DOC. Psychosocial Stress, Cortisol Levels, and Maintenance of Vaginal Health. Front Endocrinol (Lausanne). 2018 Sep 24;9:568. doi: 10.3389/fendo.2018.00568. PMID: 30319548; PMCID: PMC6165882. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6165882/)
  5. Goncharenko V, Bubnov R, Polivka J Jr, Zubor P, Biringer K, Bielik T, Kuhn W, Golubnitschaja O. Vaginal dryness: individualised patient profiles, risks and mitigating measures. EPMA J. 2019 Mar 2;10(1):73-79. doi: 10.1007/s13167-019-00164-3. PMID: 30984316; PMCID: PMC6459457. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6459457/)
  6. Thornton MJ. Estrogens and aging skin. Dermatoendocrinol. 2013 Apr 1;5(2):264-70. doi: 10.4161/derm.23872. PMID: 24194966; PMCID: PMC3772914. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24194966/)
  7. Bleibel B, Nguyen H. Vaginal Atrophy. 2022 Jul 4. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2023 Jan–. PMID: 32644723. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32644723/)
  8. Cagnacci A, Sclauzero M, Meriggiola C, Xholli A; ANGEL study. Lower urinary tract symptoms and their relation to vaginal atrophy in women across the menopausal age span. Results from the ANGEL multicentre observational study. Maturitas. 2020 Oct;140:8-13. doi: 10.1016/j.maturitas.2020.05.011. Epub 2020 Jun 8. PMID: 32972638. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32972638/)
  9. Chen X, Lu Y, Chen T, Li R. The Female Vaginal Microbiome in Health and Bacterial Vaginosis. Front Cell Infect Microbiol. 2021 Apr 7;11:631972. doi: 10.3389/fcimb.2021.631972. PMID: 33898328; PMCID: PMC8058480. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33898328/)
  10. Valore EV, Park CH, Igreti SL, Ganz T. Antimicrobial components of vaginal fluid. Am J Obstet Gynecol. 2002 Sep;187(3):561-8. doi: 10.1067/mob.2002.125280. PMID: 12237628. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12237628/)
  11. Te West NID, Day RO, Hiley B, White C, Wright M, Moore KH. Estriol serum levels in new and chronic users of vaginal estriol cream: A prospective observational study. Neurourol Urodyn. 2020 Apr;39(4):1137-1144. doi: 10.1002/nau.24331. Epub 2020 Apr 9. PMID: 32270905. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32270905/)
  12. Garcia de Arriba S, Grüntkemeier L, Häuser M, May TW, Masur C, Stute P. Vaginal hormone-free moisturising cream is not inferior to an estriol cream for treating symptoms of vulvovaginal atrophy: Prospective, randomised study. PLoS One. 2022 May 12;17(5):e0266633. doi: 10.1371/journal.pone.0266633. PMID: 35551533; PMCID: PMC9098008. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35551533/)Wise NJ,
  13. Frangos E, Komisaruk BR. Brain Activity Unique to Orgasm in Women: An fMRI Analysis. J Sex Med. 2017 Nov;14(11):1380-1391. doi: 10.1016/j.jsxm.2017.08.014. Epub 2017 Oct 3. PMID: 28986148; PMCID: PMC5675825. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28986148/)
  14. Henson DE, Rubin HB, Henson C. Labial and vaginal blood volume responses to visual and tactile stimuli. Arch Sex Behav. 1982 Feb;11(1):23-31. doi: 10.1007/BF01541363. PMID: 7073467. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7073467/)
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  16. Khanjari Z, Iravani M, Abedi P, Ghanbari S. Effect of Omega-3 fatty acid supplementation on sexual function of pregnant women: a double blind randomized controlled trial. Int J Impot Res. 2022 Jul 19:1–8. doi: 10.1038/s41443-022-00598-w. Epub ahead of print. PMID: 35854106; PMCID: PMC9295880. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9295880/)
  17. Roswall J, Olsson LM, Kovatcheva-Datchary P, Nilsson S, Tremaroli V, Simon MC, Kiilerich P, Akrami R, Krämer M, Uhlén M, Gummesson A, Kristiansen K, Dahlgren J, Bäckhed F. Developmental trajectory of the healthy human gut microbiota during the first 5 years of life. Cell Host Microbe. 2021 Mar 23:S1931-3128(21)00100-1. doi: 10.1016/j.chom.2021.02.021. Epub ahead of print. PMID: 33794185. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33794185/)
  18. Amabebe E, Anumba DOC. Female Gut and Genital Tract Microbiota-Induced Crosstalk and Differential Effects of Short-Chain Fatty Acids on Immune Sequelae. Front Immunol. 2020 Sep 10;11:2184. doi: 10.3389/fimmu.2020.02184. PMID: 33013918; PMCID: PMC7511578. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7511578/)
  19. Marzorati M, Van den Abbeele P, Bubeck S, Bayne T, Krishnan K, Young A. Treatment with a spore-based probiotic containing five strains of Bacillus induced changes in the metabolic activity and community composition of the gut microbiota in a SHIME® model of the human gastrointestinal system. Food Res Int. 2021 Nov;149:110676. doi: 10.1016/j.foodres.2021.110676. Epub 2021 Aug 30. PMID: 34600678. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34600678/)

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