Hitzewallungen: Wenn Schwitzen die Wechseljahre zur Qual macht

Frau mit Hitzewallung

Von Kornelia C. Rebel

  • Hier erfährst Du, warum Hitzewallungen und übermäßiges Schwitzen so viele Frauen in den Wechseljahren belasten.
  • Du lernst, was im Gehirnbei Hitzewallungen vor sich geht.
  • Wir zeigen Dir, wie Du Schweißausbrüche mit natürlichen Methoden verhindern kannst.

Du wachst nachts in einem völlig durchnässten Bett auf? Hitzewallungen gehören bei den meisten Frauen zu den Beschwerden der Wechseljahre. Wenn die Hormone verrückt spielen, spielt auch unser Gehirn verrückt. Das kann zu Schweißausbrüchen tagsüber und in der Nacht führen. Auch Männer leiden manchmal während der Wechseljahre darunter. Hier erfährst Du, was die Hitzewallungen verursacht und wie Du sie auf natürliche Weise lindern kannst.

Was ist eine Hitzewallung eigentlich genau?

Bei einer Hitzewallung erweitern sich die Blutgefäße plötzlich. So strömt viel Blut zur Hautoberfläche. Das aktiviert die Schweißdrüsen, die mit dem Absondern von viel Flüssigkeit die Haut kühlen. Begleitet wird eine Hitzewallung von einem Gefühl intensiver Hitze, das nicht durch äußere Quellen verursacht wird.

Kribbelnde Hände

Hitzewallungen treten häufig urplötzlich auf. Manchmal kündigen sie sich auch mit folgenden Signalen an:

  • Kribbeln in den Fingern
  • Schneller Herzschlag
  • Wärmegefühl der Haut
  • Rötungen im Gesicht

Normalerweise leiden Frauen zwischen 6 Monaten und 5 Jahren an Schweißausbrüchen in den Wechseljahren. Bei manchen Betroffenen können die Hitzewallungen jedoch auch 10 Jahre und länger dauern. Manche Frauen brechen bis zu 20 Mal am Tag in heftiges Schwitzen aus. Meist verlaufen die Hitzewallungen jedoch weniger häufig.

Warum leiden so viele Frauen in den Wechseljahren an Hitzewallungen?

Unser Körper reguliert seine Temperatur mit Hilfe von Botenstoffen automatisch. Interessanterweise wurden damit verbundene Mechanismen erst nach der Jahrtausendwende entdeckt (1). Fest steht, dass der Hypothalamus im Gehirn maßgeblich daran beteiligt ist. Diese Region im Zwischenhirn steuert die Hypophyse, die übergeordnete Kommandozentrale für den Hormonhaushalt im Körper (2).

In den Wechseljahren stellt der Körper das gesamte Hormonsystem um. Der damit verbundene Schluckauf macht sich häufig als übermäßiges Schwitzen bemerkbar. Plötzlich und ohne Vorwarnung bricht Dein Körper in Schweiß aus. Schweißtropfen rinnen herunter, obwohl Du Dich nicht angestrengt hast und sich die Temperatur der Umgebung nicht verändert hat.

Traurige Frau

Teufelskreis: Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Depressionen

Besonders nachts wachen viele Frauen während der Wechseljahre häufig schweißgebadet auf. Die damit verbundenen Schlafstörungen zermürben und führen zu Erschöpfung und auch Depressionen (3-4).

Ein 2019 veröffentlichter Review berichtet, dass 4 von 5 Frauen in der Menopause an Hitzewallungen leiden (5). Sie werden definiert als plötzliches Schwitzen, häufig in Kombination mit Frösteln und auch Angstzuständen. Gleichzeitig stellen die Studienautoren fest, dass dieses Beschwerden der Wechseljahre häufig ignoriert werden – frei nach dem Motto: Ein bisschen Schwitzen kann ja wohl nicht so belastend sein.

Stimmt die Drittel-Regel wirklich?

Die Häufigkeit von Hitzewallungen widerspricht der hierzulande gerne verbreiteten Drittel-Regel. Sie besagt, dass ein Drittel alle Frauen die Wechseljahre frei von Symptomen erleben. Demnach hat nur ein Drittel tatsächlich belastende Beschwerden.

Kommentar der Autorin: Ich halte die Drittel-Regel für ein Gerücht, mit dem die Symptome der Wechseljahre verniedlicht werden. Bisher habe ich noch keine Frau getroffen, die nicht unter den Wechseljahren in der einen oder anderen Form gelitten hat.

Hitzewallungen bei Männern

Tatsächlich leiden auch Männer unter Hitzewallungen. Allerdings ist das bei ihnen meist eine Folge von Prostatakrebs und dem damit verbundenen Mangel an Testosteron (6). Gesunde Männer erleben zwar auch Schweißausbrüche. Sie sind aber weitaus geringer ausgeprägt als bei Frauen in der Menopause (7).

Warum belasten Hitzewallungen bei so vielen Frauen die Wechseljahre? Die Antwort auf diese Frage liegt in den weiblichen Hormonen. Sie regeln nicht nur den monatlichen Zyklus, sondern sind auch stark an der körpereigenen Temperaturkontrolle beteiligt. In den fruchtbaren Jahren führt das zu Temperaturschwankungen während der monatlichen Periode (8).

Blitz im Gehirn

Wechseljahre verwirren Hormonsteuerung im Gehirn

Wenn die Eierstöcke ihre Arbeit während der Menopause nach und nach einstellen, hat das enorme Auswirkungen auf den gesamten Körper. Betroffen von dem Chaos der Hormone ist auch die Hypophyse. Diese erbsengroße Hormondrüse wird auch als Schnittstelle des Gehirns mit dem Hormonhaushalt bezeichnet. Die Hormonumstellung der Wechseljahre kann die Hypophyse und den Hypothalamus verwirren (9). Chaos in der körpereigenen Temperaturregelung ist eine der Folgen davon.

Fest steht, dass an der körpereigenen Temperaturkontrolle zahlreiche Signalkaskaden beteiligt sind (1). Die genauen Wirkmechanismen bleiben Gegenstand wissenschaftlicher Forschung. Fest steht, dass ein Ansteigen der Kerntemperatur des Körpers als Auslöser kaum in Frage kommt (10). Interessanterweise kann aber die Hauttemperatur die Hitzewallungen beeinflussen.

Hitzewallungen und Hormonersatztherapie

Hormonersatztherapie bleibt das bevorzugte Rezept unseres Gesundheitssystems, wenn Frauen unter Hitzewallungen leiden (11). Allerdings bringt Hormonersatztherapie auch die Möglichkeit unerwünschter Nebenwirkungen mit sich. Dazu zählen Kopf- und Brustschmerzen, Übelkeit, Blähbauch, Stimmungsschwankungen und Blutungen (12). Zudem helfen die künstlichen Hormone dem Körper nicht, ein neues Gleichgewicht zu finden. Hormonersatztherapie ist immer nur ein Herumdoktern an den Symptomen.

Hinweis: Wir verdammen Hormonersatztherapie grundsätzlich nicht. Bei schweren Symptomen können Hormone ein Rettungsanker sein und sofortige Hilfe bieten. Bedenklich wird es unserer Ansicht nach, wenn Hormonersatztherapie jahrelang angewandt wird.

Ein gut genährter Stoffwechsel kann die Hormonumstellung während der Wechseljahre wesentlich besser verkraften als ein Körper, der unter Nährstoffmangel leidet. Auch in den reichen Ländern ist ein Mangel an wichtigen Mikronährstoffen weit verbreitet. Besonders häufig wird ein Defizit von Vitamin D, Magnesium, Zink und Selen festgestellt. Um reibungslos funktionieren zu können, braucht unser Körper aber auch zahlreiche weitere Substanzen, zum Beispiel Coenzym Q10 und Cholin.

Darüber hinaus kann ein gesunder Lebensstil wesentlich dazu beitragen, die Umstellung der Hormone zu erleichtern. Regelmäßige Bewegung, effektive Gewichtskontrolle und regelmäßige Entspannung sind dabei ebenso wichtig wie eine positive Einstellung.

Heilpflanzen mit Mörser

Schwitzen und Hitzewallungen auf natürliche Weise behandeln

Vorbeugen ist besser als Heilen: Das trifft auf viele Krankheiten zu. Leider lassen sich Hitzewallungen in den Wechseljahren damit nur bedingt behandeln. Dennoch ist es gut, die häufigsten Auslöser für Schweißausbrüche zu vermeiden.

Dazu zählen:

  • Stress
  • Stark gewürztes Essen
  • Koffein und Teein
  • Rauchen
  • Kleidung aus synthetischem Material
  • Überheizte Räume
  • Übergewicht

Natürliche Maßnahmen bei Hitzewallungen lassen sich in zwei große Kategorien einteilen: Heilpflanzen und Lebensstil.

Schweißausbrüche mit Heilpflanzen hemmen

Verschiedene Heilpflanzen haben sich bei Beschwerden mit den Wechseljahren bewährt. Hier ist ein Überblick über die Pflanzen, die sich als wohltuend erwiesen haben.

Mönchspfeffer (Agnus castus)

Diese Pflanze hat eine hormonähnliche Wirkung. Interessanterweise bekamen Mönche diese Pflanze, um ihren sexuellen Appetit zu verringern – daher der Name. Ihre progesteronähnlichen Wirkstofffe können bei Beschwerden der Wechseljahre ebenso helfen wie beim prämenstruellen Syndrom (13).

Yamswurzel (Dioscorea)

Aus der Yamswurzel wird bioidentisches Östrogen gewonnen (14). Du kannst die Wurzel aber auch als Tee, Pulver oder Kapseln bekommen und so als natürliche Heilpflanze verwenden. Sie entfaltet im Körper dem Östrogen ähnliche Effekte, die sich bei Beschwerden der Wechseljahre als hilfreich erwiesen haben (15).

In Tierversuchen hat sich jedoch gezeigt, dass Yamswurzel die Nieren schädigen kann (16). Als sichere Dosierung gilt bis zu 800 mg am Tag.

Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa)

Die amerikanischen Ureinwohner haben die Traubensilberkerze bereits als Medizin genutzt. Deshalb ist sie auch als “indianische Frauenwurzel” bekannt. In den Wurzeln finden sich zahlreiche Pflanzenwirkstoffe, darunter Triterpenglykoside. Sie können den Hormonhaushalt beeinflussen, indem sie an Östrogenrezeptoren andocken. Deshalb kann die Traubensilberkerze bei Beschwerden der Wechseljahre helfen (17).

Weitere Heilpflanzen für Hitzewallungen sind (18):

  • Salbei
  • Melisse
  • Kümmel
  • Fenchel
  • Ginseng
  • Gingko biloba

Eiswürfel

Lebensstil bei häufigen Schweißausbrüchen

Eine Sofortmaßnahme bei einer Hitzewallung ist, die Haut zu kühlen. Eine lauwarme oder kalte Dusche kann ebenso gut helfen wie eine kühlende Packung am Puls der Hände oder im Nacken (19). Deshalb ist es eine gute Idee, eine Kühlpackung mit Eiswürfeln oder ein gefrorenes Kühlelement am Bett bereitzustellen, etwa in einer Kühlbox. Manche Frauen profitieren auch von Kneipp-Anwendungen mit kaltem Wasser.

Hier ist eine Liste mit 8 Tipps für geeignete Maßnahmen

  1. Setze bei Deiner Kleidung auf Schichten: So kannst Du sofort etwas ausziehen, wenn eine Hitzewallung anrollt.
  2. Trage Kleidung aus Naturfasern: Sie sind atmungsaktive und können viel Feuchtigkeit aufnehmen. Ideal sind Baumwolle, Seide und Wolle.
  3. Bevorzuge leicht verdauliche Speisen wie Gemüse und Salate.
    Vermeide extrem gewürzte Gerichte.
  4. Trinke Kaffee, Schwarztee und Alkohol nur in Maßen, besonders am Abend.
  5. Bewege Dich regelmäßig an der frischen Luft.
  6. Lerne, den entspannenden Vagusnerv mit Atemübungen zu aktivieren, etwa die Boxatmung. Zähle bis 4 beim Einatmen sowie bei einer Pause, beim Ausatmen und bei einer anschließenden Pause.
  7. Entspanne Dich regelmäßig, um Stress zu bekämpfen, etwa durch Meditation, Yoga oder autogenes Training.
  8. Halte Dein Schlafzimmer kühl und bevorzuge Bettwäsche aus Baumwolle oder Leinen.

Fazit: Mit Hitzewallungen umgehen lernen

Hitzewallungen sind kein unabwendbares Schicksal, das die Wechseljahre zum Alptraum oder zu einer leidvollen Erfahrung machen muss. Du kannst viel tun, um Schweißausbrüche zu lindern. Zahlreiche Heilpflanzen können dazu beitragen, Hitzewallungen vorzubeugen. Hormonersatztherapie ist ein Rettungsanker, wenn das Schwitzen die Wechseljahre allzu stark belastet.

Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung, Entspannung und reichlich Nährstoffen ist die beste Basis, damit der Körper in den Wechseljahren rasch ein neues Gleichgewicht findet.

Quellenverzeichnis
  1. Fealey RD. Interoception and autonomic nervous system reflexes thermoregulation. Handb Clin Neurol. 2013;117:79-88. doi: 10.1016/B978-0-444-53491-0.00007-9. PMID: 24095117. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24095117/)
  2. El Sayed SA, Fahmy MW, Schwartz J. Physiology, Pituitary Gland. [Updated 2022 May 8]. In: StatPearls [Internet]. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing; 2023 Jan-. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK459247/)
  3. Caruso D, Masci I, Cipollone G, Palagini L. Insomnia and depressive symptoms during the menopausal transition: theoretical and therapeutic implications of a self-reinforcing feedback loop. Maturitas. 2019 May;123:78-81. doi: 10.1016/j.maturitas.2019.02.007. Epub 2019 Feb 15. PMID: 31027682. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31027682/)
  4. de Zambotti M, Colrain IM, Javitz HS, Baker FC. Magnitude of the impact of hot flashes on sleep in perimenopausal women. Fertil Steril. 2014 Dec;102(6):1708-15.e1. doi: 10.1016/j.fertnstert.2014.08.016. Epub 2014 Sep 23. PMID: 25256933; PMCID: PMC4252627. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4252627/)
  5. Bansal R, Aggarwal N. Menopausal Hot Flashes: A Concise Review. J Midlife Health. 2019 Jan-Mar;10(1):6-13. doi: 10.4103/jmh.JMH_7_19. PMID: 31001050; PMCID: PMC6459071. (https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6459071/)
  6. Spetz AC, Zetterlund EL, Varenhorst E, Hammar M. Incidence and management of hot flashes in prostate cancer. J Support Oncol. 2003 Nov-Dec;1(4):263-6, 269-70, 272-3; discussion 267-8, 271-2. PMID: 15334868. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15334868/)
  7. Holm AC, Thorell LH, Theodorsson E, Hammar M. Hot flushes in healthy aging men differ from those in men with prostate cancer and in menopausal women. Gynecol Endocrinol. 2012 Jan;28(1):72-5. doi: 10.3109/09513590.2011.588744. Epub 2011 Aug 31. PMID: 21878036. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21878036/)
  8. Baker FC, Siboza F, Fuller A. Temperature regulation in women: Effects of the menstrual cycle. Temperature (Austin). 2020 Mar 22;7(3):226-262. doi: 10.1080/23328940.2020.1735927. PMID: 33123618; PMCID: PMC7575238. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33123618/)
  9. Weiss G, Skurnick JH, Goldsmith LT, Santoro NF, Park SJ. Menopause and hypothalamic-pituitary sensitivity to estrogen. JAMA. 2004 Dec 22;292(24):2991-6. doi: 10.1001/jama.292.24.2991. Erratum in: JAMA. 2005 Jan 12;293(2):163. Erratum in: JAMA. 2007 Jul 18;298(3):288. PMID: 15613667. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15613667/)
  10. Jones H, Bailey TG, Barr DA, France M, Lucas RAI, Crandall CG, Low DA. Is core temperature the trigger of a menopausal hot flush? Menopause. 2019 Sep;26(9):1016-1023. doi: 10.1097/GME.0000000000001357. PMID: 31453964. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31453964/)
  11. Sikon A, Thacker HL. Treatment options for menopausal hot flashes. Cleve Clin J Med. 2004 Jul;71(7):578-82. doi: 10.3949/ccjm.71.7.578. PMID: 15320367. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15320367/)
  12. Evans MP, Fleming KC, Evans JM. Hormone replacement therapy: management of common problems. Mayo Clin Proc. 1995 Aug;70(8):800-5. doi: 10.4065/70.8.800. PMID: 7630222. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7630222/)
  13. Naseri R, Farnia V, Yazdchi K, Alikhani M, Basanj B, Salemi S. Comparison of Vitex agnus-castus Extracts with Placebo in Reducing Menopausal Symptoms: A Randomized Double-Blind Study. Korean J Fam Med. 2019 Nov;40(6):362-367. doi: 10.4082/kjfm.18.0067. Epub 2019 May 9. PMID: 31067851; PMCID: PMC6887765. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31067851/)
  14. Wong KL, Lai YM, Li KW, Lee KF, Ng TB, Cheung HP, Zhang YB, Lao L, Wong RN, Shaw PC, Wong JH, Zhang ZJ, Lam JK, Ye WC, Sze SC. A Novel, Stable, Estradiol-Stimulating, Osteogenic Yam Protein with Potential for the Treatment of Menopausal Syndrome. Sci Rep. 2015 Jul 10;5:10179. doi: 10.1038/srep10179. Erratum in: Sci Rep. 2015;5:17129. Wencai, Y E [corrected to Ye, Wen-cai]. PMID: 26160710; PMCID: PMC5155516. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/26160710/)
  15. Zeng M, Zhang L, Li M, Zhang B, Zhou N, Ke Y, Feng W, Zheng X. Estrogenic Effects of the Extracts from the Chinese Yam (Dioscorea opposite Thunb.) and Its Effective Compounds in Vitro and in Vivo. Molecules. 2018 Jan 23;23(2):11. doi: 10.3390/molecules23020011. PMID: 29360751; PMCID: PMC6017084. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29360751/)
  16. Wojcikowski K, Wohlmuth H, Johnson DW, Gobe G. Dioscorea villosa (wild yam) induces chronic kidney injury via pro-fibrotic pathways. Food Chem Toxicol. 2008 Sep;46(9):3122-31. doi: 10.1016/j.fct.2008.06.090. Epub 2008 Jul 10. PMID: 18662738. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18662738/)
  17. Tanmahasamut P, Vichinsartvichai P, Rattanachaiyanont M, Techatraisak K, Dangrat C, Sardod P. Cimicifuga racemosa extract for relieving menopausal symptoms: a randomized controlled trial. Climacteric. 2015 Feb;18(1):79-85. doi: 10.3109/13697137.2014.933410. Epub 2014 Sep 22. PMID: 24941138. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24941138/)
  18. Kargozar R, Azizi H, Salari R. A review of effective herbal medicines in controlling menopausal symptoms. Electron Physician. 2017 Nov 25;9(11):5826-5833. doi: 10.19082/5826. PMID: 29403626; PMCID: PMC5783135. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29403626/)
  19. Tyler CJ, Sunderland C. Cooling the neck region during exercise in the heat. J Athl Train. 2011 Jan-Feb;46(1):61-8. doi: 10.4085/1062-6050-46.1.61. PMID: 21214352; PMCID: PMC3017491. (https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21214352/)

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